Die ersten und letzten Worte des Albums sagen vieles über dieses "Art of Work" der mittlerweile in der Mitte des Lebens stehenden Mystiker aus Oxford aus.
Es ist eines der zugänglichsten und gleichzeitig persönlichsten Alben Radioheads geworden ohne die Aura des experimentellen Neuen was jedem Radiohead Album anhaftet zu verlieren.
Der Opener Burn the Witch fordert sofort die Aufmerksamkeit des Zuhörers um danach in die Elegie des Daydreaming zu führen,ein genialer Einstieg in dieses Kunstwerk.
Danach Decks Dark,mein persönlicher Favorit auf diesem Album..and in your life,there comes a darkness.....eine Ballade mit engelsgleichem Chorgesang und einem falsettofreien Thom Yorke in Hochform.
Anspieltipps habe ich keine....Album kaufen,MEHRMALS hören,selig sein.........