Beschreibung

Was haben ein König und eine Prinzessin in der Mengenlehre zu suchen? Eine Menge!
In dem fantastischen Königreich Mathemagika erleben die Freunde Prof und Dio eine abenteuerliche Geschichte um das rätselhafte Verschwinden eines Ministers, eine bezaubernde Prinzessin – und einen der verrücktesten Sätze der Mathematik: das Banach-Tarski-Paradoxon. Es behauptet zum Beispiel, dass man eine Kugel von Erbsengröße in endlich vielen Teilen zu einer Kugel von Sonnengröße umbauen kann. Unmöglich?
Der Untergang von Mathemagika ist eine neuartige Darstellung von Mathematik, die fesselt und hineinzieht. Es ist ein Vergnügen zu lesen, wie sich eins zum anderen fügt und am Ende alles zusammenpasst.
Stimme zum Buch: 
„Dass ein mathematischer Satz in der Hauptrolle ein so herrliches Theater machen kann, begeistert mich: Math Fiction mit Witz, Dramatik und Tiefe.“ Prof. Dr. Thomas Bedürftig, Universität Hannover
Über den Autor:
Karl Kuhlemann hat in Münster Mathematik studiert und arbeitet als Berater für Informationssicherheit. Die mathematischen Grundlagenfragen haben ihn seit dem Studium nicht mehr losgelassen. Der Untergang von Mathemagika ist sein erster Roman.

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