Die Handlung beschreibt den Aufstieg eines Gossenjungen zu einem kunstvollen magiebegabten "Blutjungen" in einer mittelalterlichen Phantasiewelt. So weit, so gut.
Die Landschaft mit den verschiedenen Völkern und ihren Eigenschaften wird kaum erklärt, die vielen Akteure werden in multiplen Handlungssträngen kaum vorgestellt - und deren Namen erfordern ein Blatt Papier, um in den Beziehungen den Überblick nicht zu verlieren. Namenswechsel machen die Sache nicht einfacher...
Anfänglich liest das Buch sich zäh, gegen Ende überstürzen sich die Ereignisse und der Leser weiß nicht mehr, wie wer in welche Situation herein-, und vor allem wieder herausgekommen ist.
Die nächsten Teile der Trilogie werde ich nicht mehr lesen.