Die Lebensgeschichte eines Mannes, der nicht in der Lage zu sein scheint, das große Unheil, das er über viele Familien gebracht hat mit sich selbst in Verbindung zu bringen. Ein Mensch, der nicht verstehen will, dass er völlig alleine für sein Schicksal verantwortlich ist und nicht irgendein Verführer in Gestalt des Onkels. Diese "Lebensbeichte" ist langweilig und vorhersehbar. Der Protagonist erwartet durch diese "Reuebeichte" nichts geringeres als Absolution, die er niemals erhalten wird. Angst wird der Preis sein den er zahlen muss, bis er seinem Schöpfer Rede und Antwort für seine gemeuchelten Opfer stehen muß.
Es ist purer Zynismus, am Ende dieses gescheiterten Lebens noch einmal Geld mit den ermordeten Kindern, Müttern, Vätern, Söhnen und Töchtern verdienen zu wollen.