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Die ADHS-Lüge

Die ADHS-Lüge

Veröffentlicht: 1608-01-01
© Klett-Cotta
Die ADHS-Lüge - QR Code
Veröffentlicht: 1608-01-01
© Klett-Cotta

Beschreibung

In den vergangenen Jahrzehnten hat es eine rasante Zunahme der Diagnosen und Arzneiverordnungen für ADHS-Patienten gegeben. Bundesweit wird 6,5 Prozent aller zehn- bis zwölfjährigen Jungen ein Präparat wie Ritalin verordnet. Substanzen, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, gravierende Nebenwirkungen haben, abhängig machen können und die Betroffenen nicht heilen. Dabei gibt es, laut Saul, das Krankheitsbild ADHS überhaupt nicht. In Wirklichkeit liegen den beobachteten Symptomen ganz andere Störungsbilder zugrunde. Erkennt und therapiert man diese, so verschwinden auch bald die Symptome der Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsanzeichen.

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2016-08-14

Die ADHS_Lüge

Vorsicht Gefahr!
50 Jahre Berufserfahrung, d.h. Bildungsstand 50er Jahre.
Fakt ist, dass viele Erkrankungen mehrere Symptome haben, z.B. Diabetes, Lähmungen etc.
Es gab Zeiten aus der dieser Neurologe stammt, bei denen mit Stromschläge gearbeitet wurde.
Aber die Kasse lässt sich damit gut aufbessern.
Mels Weg