Story: In einer kleinen Stadt bricht eine Zombieapokalypse aus, von da an versuchen alle, um ihr Leben zu kämpfen.
An der Story merkt man schon, dass diese keinen Innovationspreis gewinnen wird. Wer sich ein bisschen im Genre auskennt merkt schnell, dass man hier nichts sieht, was man nicht auch schon in zig anderen Zombiefilmen gesehen hat. Mit einem kleinen Gimmick: eine bestimme Gruppe innerhalb des Films ist immun gegen die Zombieseuche. Allerdings ist das wirklich nur ein Gimmick, viel gemacht wird daraus leider nicht. Und so folgt der Film knapp 100 Minuten lang sehr bekannten Bahnen.
Richtig gut gefallen haben mir jedoch die hin und wieder eingebauten Tricksequenzen. Leider sind sie sehr kurz, stilistisch haben sie mir allerdings durchaus gefallen. Davon hätte ich gern mehr gesehen.
Aber spätestens, wenn die erste Kettensäge im Kopf eines Zombies landet bekommt jeder Fan des Genres, was erwartet wird. Und hier enttäuscht der Film auch nicht. Es gibt sehr viele handgemachte Splattereffekte zu sehen, die teilweise etwas an Monty Python erinnern. Es spratzt wirklich ordentlich und die Freigabe ab 18 trägt der Film durchaus berechtigt. Das gepaart mit dem recht hohen Tempo ergibt dann zwar keinen innovativen, aber unterhaltsamen Zombiefilm.
Dieser Film wurde mir von Koch Films als Ansichtsexemplar zur Verfügung gestellt.