2009-09-01
Nicht übel.
Gruselmeister Wes Craven (Nightmare On Elm Street) liefert hier mit seiner freien Interpretation des "Dracula"-Themas eine Vampir-Geschichte ab, die die meisten vom Verlauf her schon kennen dürften. Aber Eddie Murphy entfaltet als Fürst der Finsternis einen sinistren Charme, den ich persönlich ihm nicht zugetraut hätte. Wermutstropfen: Ganz ohne die blöden Eddie-Murphy-Sprüche geht's leider auch hier nicht, denn er tritt in zwei weiteren "lustigen" Nebenrollen auf, die wohl für Gelächter sorgen sollen, aber wohl eher dem Maskenbildner zur Ehre gereichen. Wer Mr. Murphy mag und sich nicht vor Fangzähnen fürchtet, darf hier gerne mal reinschauen.