denn der Film fängt schon nicht ganz harmlos an, steigert sich aber zur Mitte und vor Allem zum Ende hin gewaltig in der Brutalität und dem Gore Faktor.
D.h. Saw und Hostel können sich im wahrsten Sinne des Wortes eine Scheibe hiervon abschneiden. Erwähnenswert ist das Finale, das durch Härte und Kamerafahrten wirklich schon fesselt und beeindruckt.
Zur Story; Serienmörder in der U-Bahn der von einem Fotografen entdeckt wird. Sollte reichen meint man. Wenn allerdings Clive Barker als Autor der Kurzgeschichte erwähnt wird die als Grundlage dient, kann man vermuten das es hier nicht ganz so einfach ist und vor allem nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Dieses wird aber erst (SPOILER) am Anfang des letzten Drittel angedeutet und am Ende halt bestätigt. Viele Filme dieser Art werden durch plumpe Come Back Stories am Ende etwas verschandelt, nicht so hier. Dieses Ende passt zur Story und lässt nun vom Gefühl her keinen Nachfolger erwarten, da diese Story nun ausgereizt ist.
Der Film ist interessant für diejenigen denen die Saw Geschichten nicht hart genug waren, die auf Clive Barker stehen, mal wieder einen guten Slasher Movie sehen wollen oder aber auf nen guten Thriller mit Atmosphäre, guten Kamerafahrten, einem nicht ganz natürlichem Ende und vor allem der auch das zeigt was halt in einem Thriller nur angedeutet wird.