InfoBedingungenDatenschutzKontakt
 
Wird aktualisiert
Somewhere

Somewhere

Veröffentlicht: 2010-11-11
© 2010 Inhaberin der ausschließlichen Nutzungsrechte ist TOBIS
Somewhere - QR Code
Veröffentlicht: 2010-11-11
© 2010 Inhaberin der ausschließlichen Nutzungsrechte ist TOBIS

Beschreibung

Er fährt Ferrari, reiht die Liebhaberinnen im Rekordtempo aneinander und logiert dauerhaft im legendären Hotel Chateau Marmont am Sunset Boulevard, nicht weit entfernt von den Werbetafeln, die seinen nächsten Kinohit ankündigen. Kein Zweifel, für Johnny Marco (Stephen Dorff) ist der Traum vom Leben als Filmstar wahr geworden. Kein Zweifel? Bei genauerem Hinsehen wirkt Johnny tatsächlich unendlich einsam und wie ein Verlorener, sobald die Filmleute und die Feiernden seine Suite geräumt haben. Einzige Unterbrechung der Monotonie des vermeintlichen Dolce Vita sind Besuche seiner 11-jährigen Tochter Cleo (Elle Fanning) aus geschiedener Ehe. Auch die kurzen Trips der beiden sind für gewöhnlich Routine, doch als Cleos Mutter auf unbestimmte Zeit verreisen muss, übernimmt Johnny erstmals für einige Wochen am Stück die Verantwortung für seine Tochter. Abgesehen von einer Reise nach Mailand, bei der Johnny unter den stolzen Augen von Cleo in einer skurrilen TV-Show geehrt wird, unternehmen Vater und Tochter nur Banales - und doch so Magisches. Videospiele, Eiskunstlauftraining, gemeinsame Frühstücke. Während die beiden unmerklich zusammenwachsen und die strahlende Lebensfreude Cleos Einzug hält in Johnnys zum Klischee erstarrten Alltag, kann er seine persönliche Sackgasse nicht mehr leugnen. Es wird Zeit zu entscheiden, welchen Lebensweg er in Zukunft beschreiten möchte ... SOMEWHERE ist Roadmovie, Spiegelung der Celebrity-Kultur und warmherzige Vater-Tochter-Geschichte zugleich - geprägt durch den wundersam schwebenden Erzählstil, die herausragenden darstellerischen Leistungen und den zutiefst persönlichen Blick einer Regisseurin auf der Höhe ihrer Kunst. Sofia Coppola gewann mit SOMEWHERE 2010 den Goldenen Löwen bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig. Elle Fanning erhielt 2011 den Young Hollywood Award: Actress of the Year.

Apple TV: Kundenrezensionen

2013-08-24

Sehr große Enttäuschung

der Trailer und insbesondere die Filmbeschreibung vermittelt eine besondere Poesie und einen 'besonderen' Stil … aber nach dem Film bleibt nichts davon übrig. Habe mich geärgert …
Sandman_67
2013-08-20

Unfassbar langatmiger und enttäuschender Film

@ .c.....:
Ihre klasse Rezension in Ehren, aber Sie sollten nicht gleich losplärren, wenn andere Leute eine andere Meinung haben. Wenn Sie pseudointellektuelle Filme schön finden, dann ist das ja klasse. Aber lassen Sie doch dieses pubertäre "wer-das-nicht-auch-klasse-findet-ist-doof" Gesülze. Oder sind Sie erst 16? Egal, schreiben Sie dochmal, warum Sie den Film so super finden. Das hätte doch mal echten Mehrwert!
Hier nochmal meine alte Kritik:
Der Trailer sieht wirklich vielversprechend aus, wenn man den Film aber sieht, wird man von einem unfassbar langatmigen Film gelangweilt, der keine Geschichte erzählt, sondern sinnfrei vor sich herplätschert. Unendlich lange, völlig überzogen langweilige Kameraeinstellungen oder Zooms, ein gähnend langweiliges Drehbuch und Dialoge, die jeder drittklassige Autorenfilm um Längen schlägt. Was die Jury in Venedig für einen Preis bewogen hat, bleibt ihr Geheimnis. Ich fand auch schon "Lost in Translation" völlig überbewertet. Warum Filme von Frau Coppola so hochgelobt werden, kann ich nicht nachvollziehen. Wirklich nicht emfehlenswert. noch nicht einmal für 4 Euro. Schade.
mathematiquemodernes
2013-08-19

Zeitverschwendung

So einen langweiligen Film haben wir noch nie gesehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Lana.1985
2013-08-19

Eine Enttäuschung

Die Empfehlung vom ITunes Team kann ich nicht nachvollziehen. Einfach nur langweilig.
Magnum Schoten
2013-08-19

Langweilig

Nur der Trailer interessant, Film grenzenlos langatmig und langweilig.
pcp311
2013-08-16

Sehenswert

Ich fand den Film gut nicht aber warum. Wahrscheinlich weil der Film so ruhig und "langweilig" war.
Ramsay009
2013-08-14

Klasse

Absolute Spitzenklasse, mal was für Denker
Mr Tribun
2013-08-13

Laaaaaangweilig!

Im Gegensatz zu diesem Film ist das Beobachten vom Regen spannend!
DRdera
2012-02-14

Sehr guter Film

An alle, die nur einen Stern gegeben haben... Guckt euch weiter eure Vin Diesel- und The Rock-Filme an.
.c......
2012-01-23

Frage??

Wisst ihr wie das Lied im Vorspann heisst??
maxpetermüller
2012-01-11

im Tiefschlaf

Nach der Eröffnungssequenz war ich schon beinahe eingeschlafen. Aber danach kamen noch eineinhalb Stunden gähnende Leere, die nicht einmal ein Tiefschlaf sinnvoll füllen kann. Die Idee ist so supersimpel und so schnell so sonnenklar, dass man sich im Grunde nicht weiter hätte quälen müssen. - Grässlich, reine Zeitverschwendung. Und das, obwohl ich im Gegensatz zu einem Vorredner hier LOST IN TRANSLATION sehr mochte. Aber SOMEWHERE? Bitte nicht.
sentifux
2011-12-23

Kein Glanzstück

Die Erwartungshaltung lag bei diesem Film sichtlich hoch, begeisterte "lost in translation" doch durch durch seine unsagbar hohe Qualität, welche vor allem durch die vielen subtilen, glaubwürdigen Momente und seine Stille zustande kam. Dieser Film versucht mit sehr ähnlicher Erzählweise sein Glück, leider leider langweilt man sich hier zu Tode, da die Tiefgründigkeit komplett auf der Stecke bleibt. In erster Linie soll das langweilige Leben einer scheinbar erfolgreichen Prominenz und seiner Suche nach einem Sinn seiner Person geschaffen werden. Das gelingt, jedoch lediglich mit der Methodik den Zuschauer selbst in diese Langeweile zu verbannen.
Nasulanier of the month
2011-09-02

Langweil

Ich habe noch nie einen so langweiligen Film gesehen.
Es wird kaum gesprochen.
Zum einschlafen.
Man denkt immer gleich kommt noch was aber dann geht er langweilig weiter.
Kerstin R
2011-06-26

Wiederholung galore....

Im typischen Stil ihrer bisherigen Erzählungen gehalten, kann Sofia Coppola mit der erneuten Variation ihres ureigenen Themas um Einsamkeit und stiller Suche nach sich selbst einfach nicht mehr überzeugen. Der natürlich still und reduziert erzählte Film kann zwar mit vielen kleinen Details und einem tollen Soundtrack immer noch locker mit den gängigen Hollywood-Formeln in den Ring treten aber im Gegensatz zu den unglaublich gelungenen "The Virgin Suicides" und natürlich "Lost in translation" versprüht "Somewhere" nur noch den Charme einer aufgewärmten Kartoffelsuppe.
SK 73
2011-06-25

Langatmig inkl. langweiligem Ende

Diesen Film schaut man mühsam bis zu Ende und fragt sich dann, was das soll.
Ein Filmstar, der sich dauernd langweilt und der Zuschauer langweilt sich mit. Aha ...
merryharry
2011-06-10

Vielleicht ein bisschen zu künstlerisch

Auch wenn gerade die langen Szenen, in denen nicht viel passiert (außer das beispielsweise einer auf dem Sofa sitzt und raucht), die Stimmung des Films ausmachen, so gab es davon meiner Meinung nach etwas zu viele.
Ansonsten kann man den Film durchaus als gelungen betrachten. Er schafft eine tolle Atmosphäre, nicht zuletzt durch großartige Schauspieler. Die einfache Story wird so zu einer tollen Erfahrung.
Alte Vettel
2011-06-08

Endlich!

...läßt er den Ferrari stehen, sonst wäre der film immer so weiter gegangen, Sofia Coppola hat eine eigene Handschrift, die ich mir in Zukunft aber aus großer Ferne anschauen werde!
Aserfwt
2011-04-09

Gefühlvoller Film aber die englische Tonspur fehlt

Ein toller Film von Sofia Coppola. Kein Film für den normalen Kinogänger. Aber wie leider so oft fehlt die englische Tonspur, deshalb nur drei Sterne.
S.F.
2011-03-28

edeler Film

Der Film ist sehr künstlerich gestalltet und lässt zeit alles zu refrecktieren. Ein sehr guter Film. Den Stiel muss man schon mögen und mitdenken können ;)
Samuelius
2011-03-27

Poetisch

Der Film scheint ja ganz schön zu polarisieren. Ich fand ihn super: Ruhig erzählt, tolle Bilder, gute Story.
Wie schon bei den anderen Filmen von Sofia Coppola, entsteht aus der Ruhe eine dichte, stimmungsvolle Atmosphäre und saugt einen komplett in den Film ein.
Oder mich zumindest. Scheint ja genug Leute zu geben, deren Geschmack nicht getroffen wurde. ;)
MisterManiac
2011-03-26

Oh mein Gott wie schlecht

Noch nie so einen schlechten Film gesehen... Ahhh doch ....breakfast for Champions ..... Dieser Film ist nicht mal einen halben Stern wert. Leute ich bitte euch spart das Geld und kauft euch nen Kaugummi .... Der ist spannender als dieser Film!!!!
Kritik101
2011-03-26

Hm…

Also, eigtl gute Story. ABER! Echt langweilig erzählt :(
Turbo Toby
2011-03-25

Somewhere

Für so einen Film Geld zu verlangen,
ist absolute Frechheit.
Tegernseemichl
2011-03-24

diesen film braucht die Welt nicht

gähn
ispinfo
2011-03-24

Langweilig

Sehr langweilig, nimmt keine Fahrt auf. Schade!
jones203
2011-03-21

ganz grosses kino

grossartiger film.!!!!
pillerhase
2011-03-18

Gefühlvolles Kino ohne große Dramatik

Sofia Coppola verzichtet in diesen Film auf überladene Dialoge und gekünstelte Darstellung. Der Film hat eine Tiefe, die durch Stille und unaufdringliche Musik untermalt wird. Es ist eine Geschichte die gefühlvoll erzählt wird und dabei, zum Glück, auch ohne die künstlichen Hollywood Klischees verzichtet.
Der Film ist anspruchsvoll und garantiert kein Popcorn Kino.
Stephen Dorff wird hier zu einem Mann der Erfolg hat , diesen auslebt aber tief in seiner Seele ein einsamer Mann ist, der eine oberflächliche Beziehung zu seiner Tochter hat (er weiß noch nicht mal, wie lange sie schon Eiskunstlauf betreibt). Während seine Tochter bei ihm ist, passiert nichts außergewöhliches, er ändert sich nicht von heute auf morgen und ist ein SUPERvater, sondern hat tief im inneren eine Zerissenheit die er nur selten rauslässt.
Offen gestanden, habe ich mir diesen Film nur angesehen wegen Chris Pontius, aber ich war am Ende mehr als positiv überrascht, von den Gefühlen, die Sofia Coppola mit ihren Werk stimmungsvoll und tragend dargestellt hat, die mich ein wenig an Ang Lee (unter anderen: Brokeback Mountain) erinnern.
Fazit: Definitiv ein grandioses Werk.
Dreckhexe
2011-03-17

Schlaffilm

Der Trailer war vielversprechend, aber der Film selbst leider bot das Gegenteil. Es mag sein das es einige Freunde des Kinos gibt die exakt solche Filme wirklich herausragend finden. Vielleicht bot er auch das eine oder andere Sehenswerte, aber wenn ich bereits zu Beginn mehrere Minuten dabei zusehen muss wie jemand mit laut knatternden Motor eines Rennwagens rumfährt, ist bei mir eigentlich schon viel Hoffnung aufgegeben noch einen Film mit Spannungskurve zu bekommen. Ich habe sicher kein Actionfilm erwartet und ich bin ein großer Freund des besonderen Kinos geworden, aber das war hier leider nichts.
Richtig peinlich wird es, wenn man am oberen Bildrand plötzlich ein Mikrofon im Bild hängen sieht. Schade das dies die einzigen Momente waren, wo ich mal schmunzeln durfte. Auch die Besetzung mit Elle Fanning kann diesen Film nicht mehr wirklich retten.
BERLINHIMMEL