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Love

Love

Veröffentlicht: 2011-01-01
© 2011 Angels & Airwaves
Love - QR Code
Veröffentlicht: 2011-01-01
© 2011 Angels & Airwaves

Beschreibung

Astronaut Lee Miller kümmert sich um die Instandhaltung einer Ein-Mann-Raumstation im Orbit der Erde. Eines Tages bricht plötzlich die Verbindung zum Kontrollzentrum ab, keiner reagiert auf Lees immer verzweifelter werdende Hilferufe. Nach jahrelanger und kompletter Isolation von der Welt wird er zusehends von Halluzinationen und Visionen geplagt. Die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn drohen komplett zu zerfallen, als Lee zufällig ein jahrhundertealtes Tagebuch aus der Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs findet und eine verblüffende Entdeckung macht …

Apple TV: Kundenrezensionen

2017-01-02

Bei aller Liebe...

Ich begegne allen Filmen grundsätzlich neutral und unvoreingenommen - habe auch Dutzende Filme sehen dürfen, die eine tiefgründige Handlung auf zum Teil abstrakte und nicht leicht zu verstehende Weise herüber bringen wollen - aber dies ist mit Love definitiv nicht gelungen.
Qualitativ, auch wenn es nichts zur Handlung beiträgt, ist der Film leider, besonders bei den meisten dunklen Szenen, von enorm schlechter Bildqualität - ein unangenehmes Bildrauschen, welches auf keinen Fall geplanter Bestandteil des Films ist. Anscheinend wurde entweder die Kameratechnik oder die Firma zur digitalen Überarbeitung bzw. für digitale Szenen zwischenzeitlich gewechselt, denn die Aufnahmen stammen definitiv nicht fortlaufend von der gleichen Hardware.
Genug zum rein technischen - die Botschaft, welche versucht wird zu vermitteln, ist in meinen Augen keine "schwere Kost", für welche man eine besondere Auffassungsgabe benötigen würde - es ist daher falsch zu behaupten, dass der Film von "minderbemittelten" nicht verstanden werden kann. Ganz im Gegenteil, interpretieren offensichtlich einige Personen eine wesentlich tiefgründigere Geschichte in diesen Film, als selbst die Macher sie jemals planten. Es kann also behauptet werden, wer Love als Meisterwerk betrachtet, hat die Botschaft vollkommen falsch oder nicht verstanden.
Zusammenfassung:
Love setzt eine wenig komplexe Botschaft auf leider sowohl filmischer als auch technischer Art schlecht um. Auch die schauspielerische Leistung hält sich in Grenzen. Der Film verdient 2 Sterne, da wenige Szenen gestalterisch gut gelungen sind und die musikalische Auswahl in Ordnung ist - von einem Meisterwerk jedoch weit entfernt.
ctcv
2015-01-04

Probleme beim Einschlafen?

Dieser Film wird sie lösen. Nur etwas für Liebhaber von "Warten auf Godot" - Du wartest sehnsüchtig darauf, dass da irgendwann eine Handlung kommt, kapitulierst aber nach einer Stunde, weil's Dir bis dahin schon völlig egal ist, ob da noch mehr kommt als nur die Selbstgespräche eines Eremiten und schaltest aus. So spannend wie das Testbild der ARD 1979.
Ingocnito
2014-10-05

nichts für science fiction fans

Der Film hat mit Science Fiction nichts zu tun. An 2001 Odyssee im Weltraum kommt der Film in keiner Disziplin ran. Ist eher eine Art Weltraum-Robinson Crusoe, allerdings ohne Anteil von Abenteuer. Welche besondere Botschaft hier vermittelt werden soll, bleibt mir auch schleierhaft. Die Wirkung auf mich: langweilig. Der Kommentar vom mattrau trifft die Sache, aber sorry, der Film läuft unter der Rubrik Science Fiction, und da hat er nichts zu suchen, daher nur 1 Stern.
FFF111
2014-01-02

Gestohlene Lebenszeit

Wirklich mit Abstand einer der langweiligsten und schlechtesten Filme, den ich seit langer Zeit gesehen habe.
Von einem Meisterwerk konnte ich hierbei nichts erkennen. Schade das man Filme nicht umtauschen kann….
Anonymtest
2013-10-13

Enttäuschend

Langweilig und uninteressant... Leider.
Es macht den Eindruck das der Regisseur auch nicht wirklich an das Thema des Films geglaubt hat. Die "Handlung" wird unterbrochen von Erinnerungen eines Soldaten und die Kamera wartet mit fantasielosen Einstellungen auf, die wohl das Gefühl vermitteln sollen, im All und orientierungslos zu sein.
Ansonsten gibt es noch Schwerkraft die nicht erklärt wird und ein Set das wackelt wenn die Hauptfigur in einem aggressiven Anfall auf alles einschlägt.
Nicht weiter zu empfehlen, außer man steht auf langatmige Erzählungen, die voll von Weisheiten sind die man eh schon wusste!
Sjiha
2013-09-08

Schöne, teils packende Bilder. Ambitioniert - aber nur eine Message

… nur eine Message, die entweder keine 84min benötigt oder aber doch konkreter hätte vermittelt werden können.
Den Stimmen bereits vorliegender Meinungen, welche einen Punkt vergebende Rezensenten als einfältig, nicht ausreichend schlau oder nicht anspruchsvoll beleidigen, möchte ich sagen: Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Nicht jedes hochgepriesene (und teuer bezahlte) Kunstwerk ist sein Geld tatsächlich wert, das ändert auch eine Handvoll Narren nicht. Was nicht bedeuten soll, dass die Leihgebühr für "Love" nicht angemessen sei - doch kaufen muss man ihn nicht. Beim zweiten Schauen sieht und lernt man nichts Neues, derart kunstvoll ist der Film dann doch nicht gestaltet.
NickNolte68
2013-07-03

Laaaaaaaaang-

weilig!!!
Ziffer1
2013-06-15

Kunst

Der Film fühlt sich doppelt so lang an wie er eigentlich ist.
Musikalisch hat er Höhepunkte die aber dann schnell Monoton klingen.
Bevor man sich entscheidet den Film zu schauen, sollte man unbedingt darüber nachdenken ob man lieber Kunst oder Unterhaltung möchte.
Dieser Film ist eher Kunst als Unterhaltung.
Schön anzusehen, mächtige Bilder aber Sinn und Inhalt sind leider im Kopf des Drehbuchautoren geblieben.
Zu viele offene Fragen am Schluss.
Dr. Höhs Wunderwelt
2013-06-13

einfach bewegend.

ich kann nicht genau sagen was an dem film so besonders ist und wieso er mich so bewegt hat. Die Bilder und die Darstellung sind einfach einzigartig!
Auch die Story ist mal was neues und jedem zu empfehlen, der einen gemütlichen teilweise melancholischen Abend auf dem Sofa verbringen möchte.
Viel Spaß!
klfsefhjhrwfhg
2013-04-27

Waste of time

OMG what a slow movie. I fast forwarded every 5 mins to shorten the pain!
ElFistro
2013-03-16

So... ^^

Hab ihn also gesehen. Mir anschliessend hier einige der Rezensionen durchgelesen und sage zum Film nun Folgendes in einfachen Worten: er ist schlecht!
Pseudointellektuell, Botschaften nicht gut oder wirklich künstlerisch sinnig verpackt, sinnfreies Ende, enttäuschend der Anspruch in der Umsetzung - egal, wieviele Leute sich hier die Köpfe zerbrechen, um krampfhaft die Schlüssigkeit und den Sinn herauszufiltern (der ja vorhanden sein 'muss' ^^).
Es war Potenzial da, der Anfang war vielversprechend bis spannend, zum Teil tolle Bilder und Stimmungen, Musik sehr gelungen - dann dieses unsäglich unlogische oder nicht wirklich nachvollziehbare Ende: nee, das braucht man nicht. Diesen Film kann man sich getrost sparen. Es gibt bessere in dieser Richtung. Schade...
Normagee
2013-03-09

geht so

Also nachdem ich die vorherigen Rezensionen gelesen habe, war ich sehr gespannt. Leider hat dieser Film sehr sehr großen Abstand zu seinen offensichtlichen Vorbildern 2001 und Solaris. Kann ich leider nicht weiterempfehlen. Schade!
karl_g_muscha
2013-02-23

Hinterher ist man immer schlauer

Bis zu dem Zeitpunkt, wo der Protagonist wieder auf der Erde ist, fand ich den Film eigentlich ganz gut. Ab da war's mir zu viel 2001 und das in günstig, nicht billig. Wüsste jetzt im Nachhinein kein Grund, warum ich mir das antun soll, wenn ich gleich das original haben und darüber grübeln kann. Hinterher ist man immer schlauer.
Komoltas
2013-02-01

Ein Traum

Der Film ist echt super. Man muss den Film bis zum Schluss sehen um ihn zu verstehen. Aber trotzdem sehr gut gelungen. Die Handlung ist super. Diesen Film muss man einfach sehen.
andrea fl99
2012-11-25

Gemischtes Urteil

Eigentlich nehme ich für mich in Anspruch, Filmen abseits des Mainstream zugetan zu sein. Aber dieser Film lässt mich mit einem Achselzucken zurück: optisch an vielen Stellen ein Genuss und handwerklich in Ordnung. Auch die musikalische Untermahlung finde ich stimmig. Lediglich in seiner Aussage hatte ich das Gefühl, dass die Filmemacher letztlich selbst nicht wussten, wo die Reise eigentlich hingehen soll bzw. wie da hinkommt. Und das stört den Gesamteindruck doch erheblich.
Und wenn man den Trailer gesehen hat, hat man in der Tat bereits den kompletten - zumindest alle sehenswerten Passagen - Film gesehen. Der Rest der 84 Minuten blubbert vor sich hin und endet mit so großem Interpretationsspielraum, dass sich jeder sein eigenes Ende überlegen muss/soll/kann. Das ist mir etwas zu wenig.
gorelio
2012-07-07

Nicht meine Welt...

...obwohl ich mich eigentlich einen Cineasten nennen würde. Also jemand, der Filme sehr mag, sogar ganz altmodisch analoge Bücher liest(!), sich auch mal über ein Werk mit inneren Werten und tiefgründiger Handlung freut und eher keinen tristen, vorverdauten, tumben Hollywood-Knall-Bumm-Beng konsumiert. Aber bei diesem Streifen muss ich ganz klar passen. Ist mir so bislang nur einmal passiert. Das war bei "Clockwork Orange". Auch so eine alptraumhafte, schräge Ausgeburt filmischer Kreativität. Wenn auch um einiges näher an der Realität, denn davon ist dieser Streifen noch weiter weg, als die ISS von der Erde.
Mir scheint es wohl eher so, dass da eine Indi-Band ihre Musik verkaufen will und sich einen äh "anspruchsvollen" Film als mediales Mittel zum Zweck ausgesucht hat. Kann auch sein, dass sich da jemand einen feuchten Traum realisiert hat und dann noch die Idee hat einfließen lassen, gleichzeitig das Album seiner Band zu vermarkten.
Der Nachspann war eindeutig das Unterhaltsamste am ganzen Film. Warum ich trotzdem zwei Sterne gebe? Weil ich nicht sagen möchte, dass der Film "schlecht" ist. Das wage ich nicht zu beurteilen. Es gibt viele Bilder und Szenen, die sehr ansprechend wirken. Aber das wäre dann eher was für eine Dia-Show oder kleine Kurzfilmchen. Ich sage "eher nicht", weil der Film nunmal eher nicht in meine Begriffs- und Erlebniswelt passt. Besonders wenn es um Unterhaltung bzw. Entertainment geht. Man kann wichtige, bedeutende Botschaften auch unterhaltsamer und weniger hochtrabend pseudointellektuell verpackt transportieren. Auch auf die Gefahr hin mich selbst zu diskreditieren, aber das "Ding" übersteigt schlicht meine Auffassungsgabe.
Mein Fazit: Low-Budget Produktion mit Anspruch auf künstlerische Tiefe, die meines Erachtens nach nicht annähernd erreicht, sondern durch unlogische, unmotivierte Bildsprache und pseudointellektuelle Monologe erzwungen wird. Mann will, kann und soll nicht verstanden werden, da die offensichtliche Sinn- und Inhaltslosigkeit gleichsam das angebliche Kunstwerk erschaffen, weil jeder, der was auf sich hält, krampfhaft versuchen wird, in dem gerade Erlebten einen tieferen Sinn zu erkennen. Wer also Lust (und ausreichend IQ vorausgesetzt) auf philosophisch, psychologisch tiefgreifende Sozialanalysen hat, der kann sich gerne an diesem Film versuchen. Gibt ja auch Menschen, die Clockwork Orange atemberaubend und aufschlussreich fanden.
Vielleicht sollte man für solche Filme ein eigenes Genre hier in iTunes schaffen. Sagen wir "Kunstfilm" oder "Überkreatives Kino" oder schlicht "Nah am Wahnsinn".
WoIstBitteDerAusgang
2012-06-26

Traumhaft....

Ein Film einfach nur zum träumen. Ich habe ihn mir angesehen und mir meinen Reim drauf gemacht. Aber als ich dann den Soundtrack gehört habe ist mir das Herz aufgegangen.
Ist sicher nicht für jeden, aber wer sich darauf einlässt wird nicht enttäuscht und mit Sicherheit zum Träumen angeregt!
Kann ich jedem empfehlen der es experimentell und tiefgründig mag!
Dr.Ago
2012-06-20

Geld zurück

Schlechter gehts nicht. Vergleiche mit Klassikern sind nur traurig.
morgenstund200
2012-06-03

Oh mein Gott, es ist voller (Schwachsinn)....

Auch ich kann diesen Film mit 2001 in Zusammenhang bringen. Stellen wir uns vor: Stanley Kubriks Meisterwerk 2001 ist das eine Ende der Skala, so definiert dieser Film unzweifelhaft das jenseitige Ende der Skala.
Ich habe schon B-Filme mit mehr Witz und Anspruch gesehen.
Dumpi
2012-06-02

nur zur hälfte gut

fängt ganz vielversprechend an...dann reisst der funkkontakt ab und danach kommt nur noch murks. aneinandergereihte bildsequenzen die sich nicht erklären lassen wollen. hinein geschnippelte weisheiten von interviewten. irgendwann stellt sich dann die aufmerksamkeit unwillkürlich ab und es breitet sich gähnende langeweile aus. schade eigentlich.
neulichgesehen
2012-05-27

Super

Super Film aber auch Super strange!
FarinUrlaub666
2012-05-20

Leihen

Dateien sind viel zu gross.
Philherm
2012-05-18

Wow !!!

Ein sehr guter Film !
Healeyman
2012-05-14

Nichts fuer StarWars Dummies und auch nichts fuer Trekkies. Wohl aber fuer die Fans von "2001".

ein schöner Versuch an den Klassiker Odysee 2001 heranzukommen, was auch teilweise gelungen ist. Die Ähnlichkeiten sind nicht übersehbar. Auch wurde zuviel bei "Moon" abgeguckt" . Der Film spielt in der nahen Zukunft nachdem die Amerikaner nach einer 20 jährigen Pause zum ersten mal wieder einen Menschen ins All schicken und komischerweise nur einen einzelnen, welcher die Internationale Raumstation ISS auf Funktionstüchtigkeit untersuchen soll. Irgendwann bricht die Kommunikation mit der Ground Station in Houston ab und er erhält dann einige Tage drauf noch eine aufgenommene Übertragung eines der Kollegen in der Control Station welche soviel sagt, das irgendwas dort unten am Kochen ist und seine Mission da oben erst einmal bis auf Unbekannt verlängert wird. Da seit dem keiner mehr auf seine Funksprüche reagiert weil die Bodenstation diese nicht mehr empfangen kann, verliert er sich langsam in seiner Einsamkeit und versucht bei Verstand zu bleiben indem er mit zurückgelassenen Fotografien der letzten Besatzung der ISS spricht. Nach einem erneuten Stromausfall in der ISS und seinen darauf folgenden Reparatur Bemühungen findet er ein altes LogBuch, geschrieben von einem U.S. Army Leutnant aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, mit dessen Aufgezeichneten Erinnerungen der Film auch anfängt.
Am Anfang des Filmes versteh man auch nicht warum der Film mit einer Kriegsszene aus dem amerikanischen Bürgerkrieg beginnt, aber je länger man den Film sieht und mit dem Astronauten zusammen das LogBuch liest und interpretiert stellt sich so ziemlich am Ende des Filmes heraus, das schon damals im 18. Jahrhundert eben von diesem U.S. Army Leutnant ein seltsames Objekt gefunden und besichtigt wurde was sich später als gestrandetes Raumschiff einer Außerirdischen Intelligenz herausstellen sollte. Ziemlich am Ende des Filmes kann man diese Zusammenhänge dann erkennen, als nach nunmehr mittlerweile 6 Jahren einsamen Ausharren auf der ISS der Astronaut eine erneute eingehende Kommunikation feststellt und als er aus dem Bullauge schaut ein Riesen Raumschiff vor sich sieht. Man sieht dann wie er an dieses Raumschiff andockt und dieses betritt und von da an wird es wieder sehr Odysee 2001 lastig. Er betritt plötzlich Räume die wie eine Schule, oder eine andere öffentliche Einrichtung erinnert, welche wie es aussieht schon vor längerer Zeit verlassen wurde. Er geht dann von Raum zu Raum um am Ende in einem Raum zu verharren in dem ein Computer (sieht wie einer der ersten IBM Desktop Computer aus) auf einem Schreibtisch steht. Nachdem er ein bischen auf der Tastatur herum klimpert geht plötzlich das Licht an und mann sieht das es sich um ein riesigen Datacenter handelt, also ein Rechenzentrum mit Tonnen von Servern, Storage Arrays und Tape Libraries. Als er einen speziellen Suchbefehl in den Computer eingibt sieht man wie sich ein Roboterarm eines der Tape Libraries bewegt und das richtige Tape in eines der Drives befördert und dann damit die Daten auf den Rechner zurückzusichern und die gewünschte Datei anzuschauen, bzw. in diesem Fall abspielen zu können und es wird ihm eine Aufzeichnung über die Menschheit präsentiert, sozusagen eine Geschichtsstunde fuer alle danach kommenden.
Im grossen und Ganzen ein recht ordentlicher Science Fiction Film fuer Liebhaber der mehr tiefergehenden und weniger Action lastigen Science Fiction Filme, aber man hätte mehr aus diesem Film machen können. Das Ende war ziemlich enttäuschend.
DaRealHess
2012-05-10

packend, atemraubend

Packender, Atem raubender und tiefgründiger Film, verdammt gut gemacht!
sanvis
2012-05-08

Philosophischer Sci-Fi

Ein sehr schöner, ruhiger und bildgewaltiger Film. Definitiv kein billiges Mainstream Popkorn Kino, sondern ein Film der zum Nachdenken anregt. Wem Moon gefällt, sollte ihn ansehen. Wegen einiger Ungereimtheiten einen Punkt Abzug.
sukra33
2012-05-08

Dieser Film ist definitiv nicht für jeden.

Für Kenner des guten Bildes (Shining, Moon, Lost in Translation) ein Muss.
eknows
2012-05-07

Langweilig?

Hab mir den Film angeschaut. War anfangs sehr interessant. Das Leben im All auf der ISS (mit Schwerkraft...). Nach dem der Kontakt zur Erde abgebrochen ist, wurde es sowas von zäh. Und das Ende des Film ist...naja interessant, aber auslegbar. Ein sehr anspruchsvoller Film und nichts für Actionsüchtige. 2 Sterne, da es Einblicke in die menschliche Psyche gibt und die Hirnwindungen eingeschaltet werden müssen um den Film zu verstehen...
MSThrek
2012-05-06

Bedeutungslos ...

Diesen Film in einem Atemzug mit Werken wie "2001" und "Solaris" zu nennen ist absolut nicht gerechtfertigt.
Entweder habe ich den Film nicht verstanden oder er ist absolut bedeutungslos! Einen Handlungsstrang konnte ich jedenfalls nicht erkennen. Was will uns dieser Film nur sagen?!
CK_2010
2012-05-05

Zusammenhangsloser schlechter film

Nicht zu empfehlen !
Scott hocking
2012-05-04

Was soll das?

Aus der Rubrik "Filme, die die Welt nicht braucht".
Dalliklick
2012-05-03

Ödissee im Weltraum

Ebenso prätentiöser wie unfassbar langweiliger Abklatsch des großartigen Klassikers 2001, zu allem Überfluss auch noch kitschig verschnitten mit Motiven aus Solaris. Bei allem Respekt für die hohen Ambitionen der Indie-Produzenten, aber die durchaus vorhandenen schönen und intensiven Momente haben keine Chance gegen das ständig angestrengt um höhere Bedeutung bemühte Konzept des Films. Herausragend allein die Leistung des sehr guten Schauspielers, der ein besseres Drehbuch verdient hätte.
Don Geckone
2012-05-03

Vorsicht

Vielleicht ist dieser Film einfach an mir vorbei gegangen, aber unterhaltsam war er sicher nicht., statt dessen eher fragwürdig. Kann ich jedenfalls nicht empfehlen, ergab für mich nicht den geringsten Sinn. Gelegentlich nette Bilder, akzeptable Musik, nicht nachvollziehbare Handlung. Alles in allem ein Film für "Spezialisten".
Jan de Mattos
2012-05-03

Langweilig

Die Langeweile des Zuschauers wird hier als Stilmittel benutzt um die Langweile des Astronauten wiederzugeben.
Haut einen nicht um.
Fertigwerden
2012-05-02

Auch mit kleinem Geld kann man richtig schlechte Filme drehen!

Dieser Film ist wieder mal so ein Semiamateurverbrechen. Da will einer Anspruch und hat doch nichts Tiefschürfendes zu vermitteln. Und dann langweilt er uns mit abgedroschenen Kameraeinstellungen, ein paar neckischen Soundeffekten und Schauspielern, die sich wohl sehr bemühen, bei dieser 1 1/2 stündigen Belanglosigkeit möglichst ernst dreinzuschauen. Wer das bis zum Schluss erträgt und auch noch der Auffassung ist, es sei ihm hohes Niveau geboten worden, der sollte besser noch mal hinschauen oder sich mal besser ein paar Selbstzweifel aneignen. Love ist nichts, hat nichts und sollte auf keinen Fall mit Filmen wie 2001 in einem Atemzug genannt werden.
Warum gibt es in der abgewirtschafteten ISS eigentlich Gravitation. Läuft wohl unter künstlerischer Freiheit. Oder ist es gar ein Stilmittel - was nicht ins Budget passt, sollte man einfach bleiben lassen.
Totemclone
2012-05-02

Dieser Film bleibt im Gedächtnis

Ich bin wirklich zu tiefst beeindruckt. Die ganzen Bilder, die Musik, die Atmosphäre. Regisseur William Eubank hat mit gerade einmal 500.000 $ Budget einen Film geschaffen, der zu überzeugen weiß. Auch wenn man ihn vielleicht nicht auf Anhieb versteht. Besonders der Abspann (Die Moral) hat mich sehr beeindruckt. Kleine Randnotiz: Den Nachbau des Innenraums der ISS wurde im Garten des Regisseurs zum Teil mit Hausmüll nachgebaut :) Sehr witzige Geschichte.
Absolute Leih/Kaufempfehlung!
Feierlaune
2012-04-30

titel

coole Sache Parker!
mamasgun
2012-04-30

Schlecht

Gar nicht gut, langweilig ohne Ende.
Was geht...
2012-04-29

Spannend

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich habe ihn als spannend empfunden. Die Isolation des Astronauten wird überzeugend dargestellt. Die teilweise skurril anmutenden Szenenwechsel (eingeblendete Interviews, Traumsequenzen) und die sich nicht sofort selbst erklärenden Bilder (Leuchten und Dunkelheit auf dem Erdball) haben mich den Film intensiv verfolgen lassen.
Dieser Film ist nichts für Knall-und-Beng-Liebhaber im Genre Science Fiction. Nur in Ruhe und ohne Ablenkung betrachtet entfaltet er seine intensive Wirkung auf den Zuschauer.
Roland Brühe
2012-04-28

Einschläfernd

Zu sagen dieser Film sei langweilig wäre nur die halbe Wahrheit. Darüber hinaus ist er auch handwerklich schlecht gemacht.
Warum hat die "Raumstation" Schwerkraft? War es dem Produzenten zu teuer Schwerelosigkeit zu mimen?
Und falls wir uns in einer fiktiven Zukunft befinden in der solche physikalischen Kleinigkeiten bereits gelöst
sind, warum kann dann der Bordcomputer nicht mal ein _Video_ ohne billigste 90er-Jahre Störeffekte abspielen?
Der gesamte Film ist durchsetzt mit solchen Schlampigkeiten auf allen Ebenen.
Wenn man schon einen "atmosphärischen" Film ohne Spannungsbogen, Story, Dialoge und erkennbare Charaktere machen will dann sollte doch wenigstens die Kulisse stimmen. Aber nicht mal das haben sie hinbekommen…
Clearomizer
2012-04-28

Live

Sehr schlechter Film und extrem laaaaaangweilig!!!
chaepchen
2012-04-27

Uninspirierte Pseudokunst

Obwohl ein Freund anspruchsvoller Filmkunst, ist dieser Film auch bei wohlwollendem Blickwinkel einfach nur grottenschlecht. Bereits nach der Eingangssequenz verliert er den Zuschauer und fängt ihn selbst bei angestrengter interpretativer Mühe bis zum Ende nicht wieder ein. Eine "Rahmenhandlung" erschließt sich mir zumindest auf keinem drogenfreien Weg und hinterlässt über drei Viertel des Films einfach nur ermüdende Langeweile, weil nicht mal das Gefühl des Alleinseins in irgendeiner der psychologisch oder philosophisch interessanten Aspekte nachvollziehbar entfaltet wird. Da hat es sowohl dem Drehbuch als auch dem Regisseur an Tiefgang gefehlt...
doc1981
2012-04-27

Grandios

Ich habe den Film auf Gut Glück geliehen. Ich würde ihn von Anfang bis Ende als fesselnd bezeichnen. Sicherlich kein Popcorn Kino, sondern eher was fürs Programmkino.
Wer unschlüssig ist, sollte sich auf Wikipedia ein Bild machen. Es hat mich überrascht, dass dieser Film ein Regiedebüt und eine Low Budget Produktion war.
Ich werde den Film definitiv kaufen, mal schauen ob es ihn schon auf DVD oder Blue-Ray gibt. Dieser Film sollte meines Erachtens deshalb in keiner Sammlung fehlen, da er aus meiner Sicht einer der wenigen Filme ist, die man einfach mehrfach sehen muss und möchte. Wer unschlüssig ist sollte ihn jedoch erst mal leihen. Defintiv ein Film für Fans wie Moon und 2001. Wer bei Science Finction jedoch zwingend etwas wie Star Wars oder Alien erwartet, wird entäuscht sein.
Jerry Jacket
2012-04-25

toll

ganz toller film. Diese Rezension ist ein Test
Los Dirkos
2012-04-25

Gähn !

Einer der langweiligsten Filme die ich in den letzten 6 Monaten gesehen habe.
zerobond
2012-04-25

Nur in lieblosen Gesellschaften ....

Kann man solch Außergewöhnliche Filme erwarten. Wer liebe, Zuneigung nicht erfährt, nur die oberflächlichen, nur von auf das äußere achtenden Menschen umgeben ist, der kann auch in einer großen Menschenmenge krank werden. Das ist wie das Meer, wenn man verdurstet. Es gibt genug, aber man kann es nicht trinken.
Nur wer krank ist, wird nach Heilung suchen. Der gesunde hat keinen Grund nach Heilung zu suchen.
Ich möchte damit sagen, nur Kranke Gesellschaften sind imstande Außergewöhnliches zu vollbringen. Wenn man die Kulturen so betrachtet, hat man einen anderen Blickwinkel für die Ereignisse.
Der Film ist gut, außer frage, aber, die Umgebung, in der er entstanden ist, ist gewiss nicht zum leben, lieben geeignet.
Und Bezug auf Kommentare von einigen, die ich hier las, ist klar zu erkennen, sie sind auch nicht erfüllt. Ihnen fehlt auch was. Weil nur der Kranke, kann den kranken verstehen, sich in ihn hinein versetzen.
nazim1379
2012-04-24

Gut, aber solaris war besser

Das Thema ist schon zu oft gesehen. Einsamkeit auf Raumstationen. Das konnte Solaris und Moon mit besseren Bildern und Inhalten. Trotzdem nicht schlecht. Soundtrack auch gut. Aber auch hier bleibt der Cliff Martinez Soundtrack zu solaris um LÄNGEN besser!
dimo-ffm
2012-04-23

2012 boredom odyssee

Recognizing the intentions to synthesize different plot strands to get to "the message", I watched 1 hour. Then, despite best intentions to "go with it" I gave up. The sirupy slow motioning plot developement, of this film is simply unbearable.
The fact, that Stanley Kubrick was able to keep viewers for 160 minutes fixed to their seats doesn't mean, everybody can. That this "2001 space odyssey" "adaption" confined it's efforts to 116 minutes didn't help much...
boredgrass
2012-04-22

Unverschämt

Wenn man den Film nicht über Apple TV ansehen kann - und davon müsste man für das Geld ausgehen dürfen - sollte dies eindeutig zu erkennen sein!
Einfach nur frech!!!
Marlis 7390
2012-04-22

Laaaaangweilig.

Eine höchst unerfreuliche Erfahrung. Ganz gut gedreht, aber mitnichten bleiben ein Haufen Fragezeichen, weil die Handlung zu komplex oder durchdacht ist, sondern weil das ganze Ding einfach gar keinen Sinn hat. Wäre ein interessanter Kurzfilm in 5min-Länge für Schulabsolventen gewesen, hat aber jemand bis auf 84min aufgepustet. Dies ist die erste Rezension, die ich schreibe. Das waren einfach verschenkte 84min meines Lebens.
Vince Glokal
2012-04-21

erst Kommentare lesen

Gegner des surrealen Films sollten von dem Streifen unbedingt die Finger lassen, sonst kommen nämlich ziemlich negative und frustrierte Kommentar dabei raus, und das hat der Film nicht verdient. Die Handlung dient nur als oberflächliches Mittel, um die eigentliche und tiefgründige Aussage des Films darzustellen. Die Wirkung und die Botschaft sind beeindruckend.
Der Schluss hat ein wenig meine Phantasie überfordert und deshalb bleibt es bei 4 Bewertungssternen.
mattrau
2012-04-21

Exzellent

Großartiges Kino für den Kopf.
Es kommen heuer viel zu wenig gute und anspruchsvolle Sci-Fi Filme auf die Welt. Dieser gehört in jedem Fall zu den besseren.
Keinesfalls langweilig. Regt zum Nachdenken an und bleibt auf dem Teppich. Könnte allerdings etwas mehr Laufzeit vertragen.
Von mir klare 5 Sterne für diesen Film.
Die Bildqualität bleibt aufgrund zu hoher Kompression streckenweise hinter einer Blu-Ray zurück. Ansonsten tadellos.
Die Tonabmischung ist auch sehr gelungen. Kraftvoll und detailliert schmeichelt sie jedem Heimkino.
Würde ihn mir gerne hier kaufen, da auch englische Tonspur, aber Apples "Strategie" lässt mich mal wieder nur an die 720p Version ran...
kraftw33rk
2012-04-21

Love

Klasse Film, gute Bilder, gut gefilmt.
Mai1972
2012-04-20

Love

Man hat vergessen zu sagen, dass der Film zur Zeit nicht in Apple-TV angeschaut werden kann. Sehr
ärgerlich, wenn man es merkt, wenn es zu spät ist.
sensibel
2012-04-20

Großartig

Hier kämpft der Mensch nicht gegen einen durchgeknallten Computer wie in 2001, sondern vermittelt sein Leid durch das vollkommene Fehlen
von Kommunikation und menschlicher Kontakte. Da erhält selbst das Bürgerkriegs-Tagebuch poetisches Gewicht, weil da ein Mensch sein Kriegsleid
beklagt. Die Interviewscenen im Mittelteil hätte man sich allerdings sparen können, sie irritieren nur.
Auch die Filmmusk von angels & airwaves ein Highlight. Klasse
Nicole Rönnebrink
2012-04-18

anspruchsvoller film

angels & airwaves haben hier ein Meisterwerk geschaffen. natürlich nicht gedacht für unterbelichtete menschen die diesem film nur einen stern geben. es braucht schon etwas zeit und nachdenken um diesen film auf sich wirken zu lassen. es ist kein Mainstream film..damit haben manche eine kleines problem. für musikliebhaber und kreative menschen ein sehr guter film. das perfekte Beispiel für einen film der Emotionen durch die Musik und nicht durch endlose Dialoge rüberbringen kann.
lazymclaze
2012-04-16

Grandiose Neuinterpretation von 2001: A Space Odyssee

Ich habe irgendwo gelesen, „Love“ sei eine Kreuzung aus Arthur C. Clarke und Carl Sagan, und das trifft es ganz gut: Der Bogen der Geschichte ist praktisch identisch mit Clarkes 2001 (Prolog: die Aggression der menschlichen Spezies – Hauptteil: die einsame Selbstdestruktion der technischen Zivilisation – Apotheose: die Begegnung mit dem Unsagbaren/Unzeigbaren), aber wo Clarke ins vage Über- oder Vorzeitliche flieht, ist „Love“ angefüllt mit dem humanistischen Blick von Sagan, der vor der politisch-sozialen Wirklichkeit nicht die Augen verschließt: Die Gattungsaggression wird nicht anhand von vorgeschichtlichen Hominiden an der Schwelle zur Menschwerdung vorgeführt, sondern sehr unmittelbar durch den amerikanischen Bürgerkrieg, das Schicksal des Protagonisten besiegelt nicht eine Technik, die bei der Simulation menschlicher Gefühle katastrophisch versagt, sondern die katastrophische Aggression der menschlichen Gattung selbst, und die Apotheose ist keine Aufhebung in eine kalte, überzeitliche Galaxis, sondern ein inniger, wehmütiger Rückblick auf das, was den Menschen von der Maschine trennt und human macht(e): assoziatives Denken, Emotion, Sozialität und Geschichte.
Es gehört zu den großen künstlerischen Leistungen dieses Films, dass er diesen Schluss formal von Beginn an stimmig vorbereitet. Die Sequenzlogik des Films ist assoziativ und lässt sich als lineare Handlung nicht wirklich entschlüsseln (literarisch gesprochen ein Gedicht und kein Roman). Die Vereinsamung des Protagonisten wird geradezu physisch erfahrbar, insofern auch „Love“ wie schon 2001 eine hermetische Männerwelt vorführt, in „Love“ freilich durchbrochen durch die für Sekunden und auch nur als klischeehafte Figuren aufblitzenden Visionen von Frauen, gerade lange genug, um ihr völliges Fehlen schmerzhaft spürbar werden zu lassen. Und Geschichte oder das, was von ihr bleibt, – dies vielleicht der humanistischste Aspekt des Films – offenbart sich im Angesicht endzeitlicher Zerstörung nicht als Abfolge von Imperien, sondern als Rückblick einzelner Individuen auf ihr gelebtes Leben.
Wo Stanley Kubrick bei der Verfilmung von 2001 auf endlose Weite setzte, ist „Love“ konsequenterweise ein intensives Kammerspiel, getragen von der schauspielerischen Leistung von Gunner Wright. Ansonsten entfalten die Bilder des Films aber von der ersten bis zur letzten Sekunde denselben hypnotischen Sog wie 2001, übertreffen sie manchmal vielleicht gar. Die Bilder aus dem amerikanischen Bürgerkrieg sind in ihrer unambivalenten Eindringlichkeit jedenfalls eine kaum zu übertreffende Anklage gegen den Krieg, obwohl oder vielmehr gerade weil in ihnen kein einziger Tropfen Blut spritzt.
Clarke kann durch die großflächige Anlage von 2001 die kategorischeren Pointen formulieren (die Entstehung des Menschen ist gleichbedeutend mit Waffengebrauch, der Versuch, Gefühle maschinell zu simulieren, gleichbedeutend mit ihrem Untergang), aber den menschlichen Verlust lässt „Love“ spürbarer werden. 2001 galt lange in Konzeption und Durchführung als uneinholbares Meisterwerk der Science Fiction; ausgerechnet einem Low-Budget-Erstling, außerhalb der Filmindustrie produziert von einer Alternative-Rockband, gelingt es nun erstmals, in die Nähe zu kommen.
Das verleiht im übrigen dem Film auch medienpolitisch eine große Bedeutung: Mitten in den nicht enden wollenden Klagen der Unterhaltungsindustrie, ohne rigide weltweite Überwachung der Zuschauer ließen sich in Zukunft keine gehaltvollen Filme mehr finanzieren, entsteht für 600.000$ aus alternativen Kanälen ein filmisches Meisterwerk; der erste unvorhersehbare Film aus den USA seit langer Zeit.
Uli Zappe
2012-04-13

Alptraum Kino :-(

Nach der Hälfte des Films, kam ich mir vor wie der Hauptdarsteller ... ich habe um Hilfe gerufen und keiner ist gekommen!
Wie kann Mann oder Frau überhaupt so etwas ins Netz stellen ???
Rennradfahrer
2012-04-13

OMG

Oh mein Gott was ein Schrott. Cast Away auf der ISS. Wobei Cast Away cool war. Also der Film soll wohl irgendwas vermitteln und mir eine tiefgründige Message geben. Das einzige was passiert…. Meine Füße sind eingeschlafen!
Also wirklich nur was für Psychologiestudenten ohne Freunde.
crszap