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Melancholia

Melancholia

Veröffentlicht: 2011-10-06
© 2011 Zentropa Entertainments APS27 Memfis Film International AB Zentropa International Sweden AB Slot Machine SARL Liberator Productions SARL Arte France Cinéma Zentropa International Köln GmbH
Melancholia - QR Code
Veröffentlicht: 2011-10-06
© 2011 Zentropa Entertainments APS27 Memfis Film International AB Zentropa International Sweden AB Slot Machine SARL Liberator Productions SARL Arte France Cinéma Zentropa International Köln GmbH

Vorschau

Beschreibung

Justine und Michael feiern ihre Hochzeit mit einem rauschenden Fest auf dem Landsitz von Justines Schwester Claire und Schwager John. Doch von Anfang an steht das Fest unter keinem guten Stern: Das Paar kommt sogar zu spät zur eigenen Feier. Der Abend endet im Desaster. Unterdessen wirft schon der riesige Planet Melancholia sein unheimliches Licht auf die Erde. Bald ist er der Welt bedrohlich nahe gekommen und hat das Verhältnis der Schwestern komplett umgekehrt: Die depressive Justine handelt plötzlich ganz klar und entschlossen, während die besonnene Claire zunehmend in Panik gerät.

Apple TV: Kundenrezensionen

2017-04-11

Ein durchaus sehenswerter Film

Ein an sich einfaches Szenario wird in diesem Film sehr gut dargestellt, die Kollision wird nicht in den vordergrund gedrängt sonder das Menschliche hat den vorrang. Der Film geht extrem auf die Emotionen der Protagonisten ein und zwingt einen druch offen stehende Fragen zum Nachdenken.
Was mir besonders gut gefallen hat war die art und weise wie der Film die Geschichte erzählt. So sprechen manche Szenen komplett für sich ohne das ein Wort gesprochen wird. Für mich am eindrucksvollsten war eine Szene die zum ende hin stattfand. Aber ich will natürlich nicht Spoilern.
Der Film versteht es seine Figuren gut einzusetzen und für mich sie jede rolle perfekt besetzt.
Meckern kann ich nur bei dem Style der Kamera, diese ständigen schwenker entwerten das Bild leider extrem. Eine Statischere kamera und langen aufnahmen wäre da meiner meinung nach die bessere wahl.
Aber da diese einstellung wohl zum Konzept gehört ist das Meckern auf sehr hohem Niveau.
Der Film ist zwar kein Meisterwerk aber gehört zu den Besten film den ich seit langem gesehen haben
Viel Spaß beim schauen :D !
Erik Kurt Hall
2015-09-02

Absolut beeindruckend!

Im Prinzip sind das zwei Filme, die ineinander greifen - eine Hochzeit mit all ihren familiären Nicklichkeiten, kleinen und großen Tragödien, die sich langsam entpuppende Depression der Hauptperson, genial umgesetzt von Kirstin Dunst, und dem unbemerkbaren Übergang zum apokalyptischen Katastrophenfilm, in welchem die Charaktere nun eine völlig andere Rolle spielen. Über Sinn und Unsinn lässt es sich lange nachgrübeln und er erschließt sich einem nicht, der Interpretationsspielraum ist riesig…d.h. keine einfache Geschichte, kein massentauglicher Film für mainstreamgesteuerte Konsumenten, die immer ähnliche Themen mit immer den gleichen Lösungsansätzen mit immer noch besseren Effekten brauchen, um unterhalten zu werden. Ein Film, der für sich steht!
nibbes
2013-10-20

Verstörend gut

Ich habe seit langem nichts verstörenderes und gleichzeitig beeindruckenderes gesehen!
Ananasjoghurt
2013-10-19

langweilig !

sehr langweilig !
Sternstern9
2013-09-29

Ein Werk für die Ewigkeit

Kirsten Dunst, ohnehin eine Schauspielerin übermenschlichen Formats, in der Rolle ihres Lebens. Lars von Trier zentriert seine eigene psychotische Betroffenheit: Ein heikler Akt, denn nur wenigen gelingt es, aus dieser Selbstoffenbarung heraus geniale Kunst zu erschaffen. Lars von Trier hat dies mit Melancholia vollbracht.
Gewiß, trotz der Länge des Filmes werden einige Züge depressiver Befindlichkeit eher intensiv angespielt als ausgedeutet, doch gestalterische Unwuchten hinterläßt dies kaum.
Tristan und Isolde Richard Wagners als kongeniale musikalischer Raum der filmischen Erzählung: Doch am Ende segnet kein König Marke die Leichen, der Zuschauer muß seinen Betroffenheit selbst organisieren, denn die Szene ist wüst und leer ….
Jay-Jay-MOB
2013-03-12

Großartig!

Unbedingt bis zum Ende gucken. Erst zweite Hälfte macht's klar, warum es in Teil 1 das passierte, was passierte. Und die ersten 10 laaangen Minuten machen aus dann erst Sinn. Bewertungen "ich habe nur bis zur Hälfte geschaut - es war zu langweilig" - machen hier keinen Sinn.
vinogradoff
2012-10-29

Langeweile trotz guter Schauspieler

Dieser Film ist absolut langweilig auch wenn die Schauspieler glänzen!
cchrissie888
2012-09-22

Kirsten Dunst

... ist einfach saucool !
pirat76
2012-09-12

Sensationell.

Auch wenn man erst an Tree of life und dann an breaking the waves denkt: Spätestens ab dem letzten Drittel hält einen der Film komplett im Griff. Unglaublich die Anfangssequenz. Jede Szene wie ein Neo Rauch.
dimo-ffm
2012-07-26

langeweile pur

nach 10 min fragte ich mich das erste mal ob noch mal irgendwas passiert im film. das gleiche fragte ich mich nach weiteren 20 30 40 min.. dann spulte ich einfach nur noch vor und merkte das vis auf die letzte minute des films der rest einfach totaler schrott gewesen ist.. langweilig hoch zehn. ich kann gar nicht sagen ob ich ihn an platz 1 oder 2 der tausend filme setzen soll dich ich am langweiligsten fand...
Daniel qwert
2012-07-18

was will uns der Regisseur damit sagen????????

Einer der am meisten überschätzten Regisseure der Welt ......
Wer Langeweile für Kunst hält, irrt sich ....
Wer ausser Nabelschau nichts zu bieten hat, sollte keine Filme machen .....
dabei
2012-05-13

Warum...

...ist wieder einmal ein Trailer komplett für die Tonne...17€ zu investieren, ohne einen genauen Einblick in den Film zu bekommen...no Risk...no Fun?...gerne, aber nicht für den Preis...iTunes...wann rafft ihr es endlich einmal, dass ein guter Trailer die Geldbörse klingeln lässt...ich kann leider nur einen Stern geben...schade
ny_satc_forever
2012-05-09

Kunstvolle Bilder und gute Charakterstudie

Der Film ist in der Tat eine Art "Zweiteiler" in einem.
Der 1. Teil beinhaltet vor allem halbfertige Sätze, die einem zu jeder Sekunde nachdenken lässt. Sehr gut kommen dabei die "typischen" Verwandten rüber, die jeder von uns kennt. Jeder wird vorgeführt und am Ende des 1. Teils weiß man, dass gänzlich jede Person, die auftritt, ein mieses Leben führt. Geniale Charakterstudien. (Kirsten Dunst) lebt wie einer Trance, während ihre Schwester (Charlotte Gainsbourg) dominiert.
Der 2. Teil grenzt sich sofort ab. Nun mehr ist (Kirsten Dunst) abgeklärt und kühl und ihre Schwester (Charlotte Gainsbourg) bricht in sich zusammen. Die Angst vor einem möglichen Weltuntergang lässt Szene für Szene mehr erstarren.
Der Film ist kein Film für zwischendurch. Er ist ein Kunstwerk, aber keine Offenbarung. Ich würde ihn nicht jeden empfehlen. Ich aber mag solche "kaputten Verhältnisse" :))
Wotsefack
2012-05-06

Das Fest trifft Armageddon? Leider nicht.

Nach den ersten 8 Minuten erwartet man einen großartigen Film, doch diese Erwartungen werden nicht erfüllt. Die restlichen 2 Stunden bleiben banal und versuchen die Geschichte einer zerrütteten Familie durch überspitzte Charaktere zu erzählen. Melancholia versucht eine Mischung aus "Das Fest" und "Aramgeddon" zu sein, doch ist leider weit entfernt von beidem.
errhaheff
2012-05-05

Kein Epos

Der Film Melancholie ist großer Mist. Die Dogma Kameraführung ein Graus. Stilistisch ist nur das Intro als hochwertig einzustufen. Schaut Euch lieber TREE OF LIFE an wenn Ihr das Werk eines tolles Regisseurs sehen wollt. LvT ist absolut überbewertet. Meine erste Rezension auf itunes nach gefühlten 1000 Filmen. Das sollte was heissen.
Ichhörezu
2012-05-03

Film der Erkenntnisse

Wer den Film nicht im Kino gesehen hat, hat was verpasst und bekommt hier die Chance einen der besten Kinofilme der Gegenwart zu sehen. Und ich bin übrigens kein Soziologiestudent, sondern einfach davon beeindruckt, wie Lars von Trier die menschliche Psyche entblößt.
Mtbracer7711
2012-05-01

Laaaaangweilig! Gähn deluxe

Kompletter Griff ins Klo. Ich habe wirklich selten solch einen langweiligen Schinken gesehen. Die ersten 60 Minuten geht es um eine Hochzeit, die anderen 60 Minuten handeln davon, dass endlich die Welt untergeht. Ich selbst wäre froh gewesen, dass uns endlich ein Asteroid trifft, damit dieser Film endlich aus ist.
An alle Männer die keine Soziologiestudenten sind! Nicht ansehen!!!
Allen anderen ist eh nicht zu helfen.
crszap
2012-04-21

Wer wagt, gewinnt...

Lars von Trier: Jesus, wie overhyped wird dieser Mann denn noch ? Sicherlich hat er Talent, sicherlich hat er hier und da eine interessante Kameraeinstellung, aber dieses chronische abfeiern einiger europäischer, selbsterklärter "Cineasten" und natürlich den eisernen Verfechtern des europäischen Kinos, das geradezu einstimmig in das selbe Horn stösst, ist geradezu erschreckend. Lars von Trier erfindet das Kino nicht neu, aber er macht aus vielen Mitgliedern der elitären und ach so intellektuellen Filmelite entgültig "Ja"-Sager. Nicht einer wagte sich daran "Melancholia" zu kritisieren. Meine Partnerin und ich wurden im Kino gemustert, als kämen wir aus dem All. "Melancholia" hat mit Kirsten Dunst, john Hurt und Kiefer Sutherland sehr gute Darsteller (besonders Dunst ist beeindruckend wie nicht mehr seit "The Virgin Suicides" und "Marie Antoinette"), der Film selber ist es leider ganz und garnicht.
AlexxB
2012-04-14

Ganz großes, beeindruckendes Kino

Auch wenn der Film verstört zurücklässt, großartige Bilder und tolle Aufnahmen neben beeindruckenden Schauspielern! Ganz abgesehen von der so wunderbar passenden Musik aus Tristan & Isolde!
Nachmacherin