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Beschreibung

Durch Vietnam, entlang der Küste des Südchinesischen Meeres vorbei an jahrhundertealten Tempelanlagen und einsamen Stränden, fährt das Kamerateam bis in den Norden des Landes. Von dort geht es nach Südchina bis nach Guangzhou. Ho-Chi-Minh-Stadt, das alte Saigon, ist Ausgangspunkt der Reise durch Vietnam. Nach langer Fahrt durch Steppen, Hochgebirge, Wüsten und Urwälder erreicht das Filmteam das Südchinesische Meer. Im vietnamesischen Nha Trang nimmt ein Fischer die Reisenden mit auf See, und in Hoi An öffnet eine Händlerin dem Team die Türen zum prächtigsten Raum ihres Hauses, der normalerweise der Öffentlichkeit verschlossen bleibt. Dort wohnen die Geister der Ahnen. Die Halong-Bucht im Norden Vietnams ist ein wahres Naturwunder. In dieser einmaligen Felsenlandschaft steht ein Dorf auf schwimmenden Plattformen, weit entfernt von der Küste. Nördlich von Hanoi liegt das Dorf Dao Thuc. Die Bauern des Dorfes sind auch begnadete Puppenspieler. Das Besondere an ihrer Form des Puppentheaters besteht darin, dass die Puppen auf dem Wasser tanzen, springen und kämpfen, aber von den Akteuren unter dem Wasserspiegel geführt werden. In Lao Cai, auf dem Dach Vietnams, lassen die Fahrzeuge des Filmteams die völlig überlasteten und gefährlichen Straßen des Landes hinter sich und fahren von nun an auf den gut ausgebauten Autobahnen Chinas. Doch es ist noch ein weiter Weg durch die atemberaubend schönen Landschaften Südchinas bis endlich Guangzhou, das frühere Kanton, erreicht ist.