Zeitlebens arbeitet sich Kafka an seinem Vater Hermann ab. Einem despotischen und herrschsüchtigen Mann, an den sein Sohn einen gnadenlosen Anklagebrief von mehr als 100 Seiten schreibt, den er letztendlich nie abschickt. Die Konfrontation zwischen dem Vater und Kafkas Freund Yitzhak Löwy veranlasst ihn "Die Verwandlung" zu schreiben.