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Die Beringsee ruft

Die Beringsee ruft

Veröffentlicht: 2009-06-29
© DMAX TV GmbH & Co.KG
Die Beringsee ruft - QR Code
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Vorschau

Beschreibung

Start der neuen Fangsaison vor Alaska. Noch liegen die Boote im Hafen von Dutch Harbor. Die Männer sind mit den letzten Vorbereitungsarbeiten beschäftigt, bevor sie auf die Bering See hinausfahren. Hunderte von Fangkörben müssen an Bord verstaut, Tonnen von Ködern geladen und die Verpflegung für die Mannschaft eingekauft werden. Die vorgeschriebenen Sicherheitsübungen schließen sich an. Hier lernen die Männer, bei Gefahr richtig zu reagieren. Endlich sind die Schiffe zum Auslaufen bereit, aber verheerende Wetterprognosen und der Aberglaube, nie an einem Freitag den Hafen zu verlassen, zwingen die Boote angetäut am Kai liegen zu bleiben. Nur ein Boot, die Time Bandit mit Kapitän Jonathan Hillstrand, wagt allen Prophezeiungen zum Trotz den Aufbruch. Für ein anderes Schiff, die "Maverick", ist die gesamte Fangsaison in Frage gestellt. Ihm fehlt ein nötiges Sicherheitszertifikat. Erst im Februar sank die Big Valley, weil sie zu viele Fangkörbe an Bord hatte und instabil war. Fünf Männer starben in der eisigen Bering See. Ein Überlebender, Cache Seel, erinnert sich an das traumatische Ereignis, an den Tod seiner Kollegen und die eigene Rettung durch die Küstenwache.Während die Mannschaft der Time Bandit bereits die ersten Körbe aus dem Wasser hoch holt, verlassen die anderen Boote bis auf die "Maverick" gerade Dutch Harbor. Der Kampf um die besten Fanggründe und die höchste Fangquote kann beginnen. Doch noch auf dem Weg zu den Fangplätzen treten erste Probleme auf. Die "Cornelia Marie" hat einen Motorschaden, das bedeutet Zeitverlust und damit finanzielle Einbußen. Bei der "Maverick" hingegen hat man sich auf einen Kompromiss geeinigt. Ein paar Körbe weniger an Bord und die Fangsaison kann beginnen. Noch führt Kapitän Rick Quashnick das Ruder. Aber nach sechzehn Jahren Bering See will er kürzer treten und die Verantwortung an einen jüngeren übergeben, den 26jährigen Maschinisten Blake Painter. Der träumt seit er denken kann davon, Kapitän zu werden.Stürme von 100 Stundenkilometern und acht Meter hohe Wellen lassen die Arbeit der Männer zu einem gefährlichen Geschäft werden. Ihre Sicherheit ist das eine, der Ehrgeiz bei jedem Höllensturm zu fischen das andere. Wenn die Körbe voller großer Krabben sind, macht ihnen das nichts aus. Haben sie aber Stunden umsonst geschuftet und nur weibliche Tiere in den Körben, die nicht gefangen werden dürfen, stellt sich Missmut ein.Der Wagemut von Kapitän John Hillstrand trotz schlechten Wetters an einem Freitag auszulaufen zahlt sich aus. Am Ende ist er der Erste, in dessen Tanks Krabben schwimmen und der hofft, auf eine "Krabben-Goldgrube" gestoßen zu sein.