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Mors Indecepta
Veröffentlicht: 2014-08-15
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Beschreibung
Auf den Gebirgshöhen im eisigen Winter versuchen die Aufständischen unter Anführung von Crixus, die römische Streitmacht unter Marcus Crassus zu zerstören. Zuerst glaubt Spartacus an eine Möglichkeit, Crassus mit seinen eigenen Mitteln zu überwinden. Das gelingt aber überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, es werden viele Tote zu beklagen sein. Es kommt zum Streit zwischen Spartacus und Crixus, weil Spartacus sich nicht zu einem neuen Angriff entscheiden kann. Dann jedoch lässt er sich auf die Gedankengänge von Crixus ein, erklärt diesem sein Vorhaben, er glaubt nämlich nicht daran, dass die Anzahl der Soldaten von Crassus wirklich so hoch ist, wie man annimmt. Spartacus hat recht. Sie können die römischen Legionäre töten und einen großen Teil von ihnen mitsamt Crassus, Caesar und Tiberius in die Flucht schlagen. Allerdings haben sie auch aufgrund eines eisigen Sturms selbst sehr viele Tote zu beklagen. Kore, die immer mehr erkennen muss, dass sie in Sinuessa unter Tiberius' Befehl leben wird, lässt sich von Caesar ins Lager von Crassus bringen. Sie klagt Crassus ihr Leid in Bezug auf ihre Ängste, unter Tiberius dienen zu müssen. Crassus erklärt ihr, das Gegenteil sei der Fall, sie werde aufsteigen zu einer Vilica in seinem Haus in Sinuessa. Das gibt ihm dann die Möglichkeit, sie so oft wie möglich zu besuchen, ohne die eifersüchtigen Augen seiner Frau fürchten zu müssen. Wir sehen, dass Kore nach der Waffe von Crassus greift. Als Crassus am nächsten Tag fragt, ob seine Sklavin nach Sinuessa zurückbegleitet wurde, erklärt man ihm, man habe niemanden das Zelt verlassen sehen. Vor dem Zelt liegt eine mit eben dieser Waffe erstochene Wache. Das bedeutet, Kore hat die Gelegenheit genutzt, um zu fliehen. Man vermutet, dass sie sich den Aufständischen angeschlossen hat. Laeta findet sich allmählich mit ihrem Schicksal ab. Man hat sogar den Eindruck, dass sie Spartacus' Freundschaft zu gewinnen sucht. Gannicus, der Sybilla bei einer Opfergabe für Spartacus und sein Vorhaben sieht, rettet diese vor dem sicheren Erfrierungstod. Sie finden einen Unterstand und finden dabei auch sich selbst, was Saxa natürlich anschließend argwöhnisch ahnt. Tiberius ist sehr glücklich, dass sein Vater ihm wieder Titel und Rang zuerkennt. Crassus degradiert Caesar daraufhin. Er sagt, Caesar muss ab sofort den Befehlen von Tiberius gehorchen, was Caesar natürlich sehr missmutig zur Kenntnis nimmt und wonach er sich auch überhaupt nicht richtet, zum Beispiel indem er sich nicht Tiberius anschließt, sondern eben Kore ins Lager von Crassus bringt.