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Beschreibung
Während Marco noch schläft, setzen sich die Ochsenwagen der Gauchos in Bewegung und man setzt die Reise in nördliche Richtung fort. Nach einiger Zeit erwacht Marco und will sich nun zu Fuß nach Tucuman machen, das in einer anderen Richtung liegt. Er ist aber zu schwach, um sich auf den Beinen zu halten und muß daher bei den Gauchos bleiben. Abends hat er keinen Appetit, denn Marco ist krank. Am nächsten Tag geht es früh weiter. Marco scheint sich zu erholen, bald wird er wieder aufstehen können. Inzwischen haben die Männer Marcos Äffchen festgebunden und spielen mit ihm. Da ihre Spiele ziemlich derb sind, mischt Marco sich ein und kommt Peppino zu Hilfe. Marco will sich bei den Gauchos nützlich machen, was einige von ihnen bald als willkommene Gelegenheit betrachten, faul im Schatten zu liegen, während der Junge für sie schuftet. Da der Gaucho Manuel von seinem Anführer den Auftrag erhalten hatte, sich um den kranken Marco zu kümmern, will er dem bösen Treiben nun ein Ende bereiten. Plötzlich zückt Miguel, ein anderer Gaucho, sein Messer und beginnt mit Manuel zu kämpfen. Als ihr Anführer hinzukommt, bestraft er die beiden mit der Peitsche.